


Gas-Heizkessel
Öl-Heizkessel
Pelletsheizung
Holzheizkessel
Heizkörper
Bäder
Fussbodenheizung
Solarenergie
Gas-Brennwerttechnik
Die Brennwert-Technologie verbraucht weniger Energie als die herkömmliche Wärmeerzeugung. Mit einem großflächigen Wärmetauscher verwertet sie auch die im Wasserdampf enthaltene Wärme, die bei konventionellen Verfahren mit den Abgasen verloren geht. Der Einsatz dieser zukunftsweisenden Technologie spart gegenüber herkömmlichen Heizgeräten über 15 % Heizkosten ein und entlastet im gleichen Maße die Umwelt.
Ein Charakteristisches Merkmal von Brennwertkesseln ist die dem Wärmebedarf angepasste Betriebsweise. Sie macht sich die Tatsache zu nutze, dass der Wärmebedarf an milden Tagen niedriger ist als an kalten Wintertagen. Aus diesem Grund wird die Vorlauftemperatur des Heizmediums in Abhängigkeit der momentan herrschenden Außentemperatur geregelt. Lediglich zur Trinkwassererwärmung oder an kalten Wintertagen werden Vorlauftemperaturen von 70 °C bis 75 °C benötigt.
Die Brennwert-Technologie verbraucht weniger Energie als die herkömmliche Wärmeerzeugung. Mit einem großflächigen Wärmetauscher verwertet sie auch die im Wasserdampf enthaltene Wärme, die bei konventionellen Verfahren mit den Abgasen verloren geht. Der Einsatz dieser zukunftsweisenden Technologie spart gegenüber herkömmlichen Heizgeräten über 15 % Heizkosten ein und entlastet im gleichen Maße die Umwelt.
Ein Charakteristisches Merkmal von Brennwertkesseln ist die dem Wärmebedarf angepasste Betriebsweise. Sie macht sich die Tatsache zu nutze, dass der Wärmebedarf an milden Tagen niedriger ist als an kalten Wintertagen. Aus diesem Grund wird die Vorlauftemperatur des Heizmediums in Abhängigkeit der momentan herrschenden Außentemperatur geregelt. Lediglich zur Trinkwassererwärmung oder an kalten Wintertagen werden Vorlauftemperaturen von 70 °C bis 75 °C benötigt.
| Öl-Heizkessel Der Logano G125 ist als Niedertemperatur-Heizkessel oder mit zusätzlichem Wärmetauscher als Brennwertsystem lieferbar.Ein Knopfdruck, und der Verbraucher bekommt individuelle Wohlfühlwärme und warmes Wasser bei geringem Energieverbrauch. Hierfür sorgt das bereits in den Kompaktheizkesseln und in den Gas-Wandheizkesseln Logamax plus GB142 und GB132 integrierte Regelsystem Logamatic EMS. Die Bedieneinheit der Logamatic EMS kann entweder im Wohnraum oder direkt am Kessel angebracht werden. Ein gut ablesbares Display gibt verständliche und klare Informationen zum Betrieb. Und stimmt einmal etwas nicht, liest der Betreiber dem Heizungsfachmann einfach schon am Telefon die Fehlermeldung vor. Das spart Wege, Zeit und Geld. Darüber hinaus kann der Installateur über einen Laptop-Anschluss sämtliche Servicedaten abrufen und sich einen Überblick verschaffen. |
| Pellets der natürlichste Brennstoff der Welt! Holzpellets sind zylindrische Presslinge aus trockenem, naturbelassenem Restholz (Säge- und Hobelspäne). Sie werden unter hohem Druck gepresst und haben einen extrem niedrigen Wassergehalt und eine hohe Eigendichte. Daher brauchen diese kleinen "Energie-Ampullen" ein geringes Lagervolumen – 1 Tonne Pellets braucht rund 1,5 m³ Lagerraum. Holz als natürlich nachwachsender Brennstoff ist die ideale Lösung für eine sichere und nachhaltige Wärmeversorgung. Angeregt durch Sonnenlicht produzieren Bäume lebensnotwendigen Sauerstoff. Bei der späteren Verbrennung ist der CO2-Ausstoß ebenso gering wie bei der natürlichen Verrottung im Wald. Das sensible Gleichgewicht des CO2-Kreislaufs wird durch Heizen mit Holz bewahrt. Die Pellematic Plusarbeitet mit der neuesten Technik am Heizungsmarkt. Die Entwicklungsabteilung von ÖkoFEN hat mit der Brennwerttechnik neue Maßstäbe für Umweltfreundlichkeit und Sparsamkeit gesetzt. Die clevere Lösung verwendet zusätzlich die in den Abgasen enthaltene Engergie. Der Wasserdampf in der Abluft wird so weit abgekühlt, dass er kondensiert und die in ihm steckende Energie freigibt. Das bedeutet einen Wärmegewinn von 10% bis 15%! |
| Traditionell heizen mit modernster Technik Geringere Emissionen und ein besonders hoher Wirkungsgrad zeichnen dieneuen Holzheizkessel aus. Als autarke Heizanlage eignet er sich für große Einfamilienhäuser und Gebäude mit bis zu drei Wohneinheiten, ist aber auch das ideale Heizsystem für kleine und mittlere Betriebe der holzverarbeitenden Industrie oder Bauernhöfe und Forstbetriebe. Die über eine Lambdasonde gesteuerte Feuerungsregelung überprüft permanent den Sauerstoffgehalt im Abgas und korrigiert Abweichungen vom Idealwert sofort, indem mehr Sauerstoff zugeführt wird. Dadurch erreichen moderne Holzheizkessel optimale Verbrennungsergebnisse. Zusätzlich sind die Heizkessel mit einer Nachverbrennung ausgestattet. Dabei strömen die Verbrennungsgase in der Nachschaltheizfläche rotierend nach oben und versorgen sich dabei automatisch mit der idealen Menge Frischluft. So wird eine vollständige Nachverbrennung erzielt. Ergebnis: Dank Lambdasteuerung und Nachverbrennung unterschreiten moderne Heizkessel die in den staatlichen Förderprogrammen geforderten Emissionswerte deutlich. Ein weiterer Vorteil der Lambdasteuerung: Der Holzheizkessel kann sich auf unterschiedliche Holzarten einstellen und sorgt auch im Teillastbetrieb für optimale Verbrennungsergebnisse. |
| Energiesparen und Behaglichkeit mit Flachheizkörpern Flachheizkörper haben sich sowohl im Wohn- als auch im Objektbereich als kompakte Produkte mit hoher Wärmeleistung und attraktivem Design bestens bewährt. Doch insbesondere mit Ventilheizkörpern werden Maßstäbe in Bezug auf Energieeinsparung und Behaglichkeit gesetzt. Eine gleichmäßige Temperatur empfinden wir als sehr behaglich. Wenn sich das Wetter ändert, sollte sich die Wärmeabgabe des Heizkörpers diesem schnell anpassen. Und genau das leisten Flachheizkörper schnell und präzise. Denn die Ventil-Flachheizkörper haben in Verbindung mit einem Gasfühlerelement (Thermostatkopf) eine Auslegungsproportionalabweichung von max. 1K. In der Praxis bedeutet dies, dass beispielsweise bei einer eingestellten Solltemperatur von 20 Grad Celsius das Ventil bereits bei 21 Grad Celsius Raumtemperatur vollständig geschlossen ist. Nach DIN 4701 beträgt dadurch die Energieeinsparung bis zu 5 Prozent bzw. 2,5 kWh pro m² beheizte Nutzfläche. Dies schont den Geldbeutel und sorgt gleichzeitig für mehr Behaglichkeit. |
| Badezimmer und ihre Geschichte Eine allgemeine Verbreitung von Badezimmern in Deutschland fand erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts statt. Bei Neubauten in den 50ern sprach man noch von einer Nasszelle. Zuvor wurde in Wannen oder Zubern in der Küche, Waschküche oder in öfentlichen Bädern gebadet. Ein Badezimmer konnten sich zuvor nur sehr wohlhabende Leute leisten. Für den Luxus eines Badezimmmers mussten folgende Voraussetzungen erfüllt sein: 1 extra Zimmer, möglichst beheizt; möglichst fließendes Wasser, ein Anschluss zur Hauskanalisation, ein extra Ofen oder Boiler, der groß genug ist relativ viel Wasser zu beheizen und letztendlich eine Wanne. Im Gegensatz dazu ist die Gestaltung eines modernen Bades eine kreative Herausforderung. Da dabei vieles von Anfang an bedacht sein will, geben wir Ihnen Hilfestellung mit grundlegendem Wissen, praktischen Tipps und Anregungen. |
| Flächenheizung Noppenplatten in zwei Stärken, kombinierbar mit drei Typen von Systemrohren, machen Polycomfort zum Allroundsystem bei Flächentemperier-systemen für fast alle Anwendungsfälle. Die Noppensystemplatten setzen durch ihr Druckknopfprinzip Maßstäbe bei der sicheren und einfachen Montage. Selbst bei Diagonalverlegung der Systemrohre sind keine Klemmhilfen erforderlich. Das Systemelement Polycomfort 30-2 erfüllt darüber hinaus höchste Anforderungen bei Trittschallschutz und Wärmedämmung. Es kann optimal an alle Raumgeometrien angepasst und fast ohne Verschnitt verlegt werden. Spezial-Randdämmstreifen für Zement-und Fließestrich sorgen für ausreichenden Bewegungsspielraum des Estrichs auf der Bodenkonstruktion und verhindern Schallbrücken im Randfugenbereich. Für Sonderanwendungen wie Hallen und Industrieböden mit einer Nutzlast bis zu 60 kN/m² steht zusätzlich das Systemelement Polycomfort 11 ohne Trittschalldämmung zur Verfügung. Die sauerstoffdichten, hochflexiblen PE-Xc-Systemrohre werden allen verlege- und heiztechnischen Anforderungen gerecht. Im Polycomfort-System lassen sich Rohre der Dimensionen 14 x 2 mm und 16 x 2 mm verarbeiten. Als dritter Rohrtyp kommt das PE-X plus-Systemrohr mit Schutzrohr hinzu. PE-X plus ist vor allem für die Anbindung von Kleinflächen an bestehende Regelkreise mit hoher Vorlauftemperatur, wie z. B. in Bädern, eine ideale Systemlösung. |
| Sonne tanken Vor dem Hintergrund der Begrenztheit fossiler Brennstoffe nehmen regenerative Energien immer mehr an Bedeutung zu. Die Sonnenenergie ist eine Energieform, die kostenlos zur Verfügung steht und keine Emissionen verursacht. Häufigstes Einsatzgebiet ist die Trinkwassererwärmung. In Abhängigkeit von der Auslegung der Solaranlage - Anzahl der Kollektoren, deren Wirkungsgrad, Größe des Speichers - sowie den örtlichen Randbedingungen, wie Dachneigung und Ausrichtung der Kollektoren nach der Himmelsrichtung, können bis zu 60% des jährlichen Warmwasserbedarfs eines Einfamilienhauses gedeckt werden. Oftmals stehen auch Überlegungen an, die Sonnenenergie für die Raumheizung zu nutzen. Allerdings wird im Sommer, wenn die Sonne am häufigsten scheint, keine Wärme zur Beheizung des Wohnhauses benötigt. Die Sonnenenergie bietet sich daher für die Raumheizung vor allem während der Übergangszeiten (Herbst und Frühjahr) an. |





